Migräne ade

 

Migräne

nichts mehr denken können, nur noch den Schmerz fühlen, das ganze Wesen ist verändert, man ist nur noch ein Schatten seiner selbst, es soll nur noch aufhören …….

Ich kenne das sehr genau und habe mich auf den Weg gemacht, das zu ändern.

 

Migräne ade : Hier mein Weg

Migräne mein Weg (kurz als pdf-Datei)

Bei mir weitete sich die Migräne über die Jahre so weit aus, bis ich nahezu fast wöchentlich über mehrere Tage mit Migräneanfällen zu tun hatte. Trotzdem ich prophylaktisch Beta-Blocker und Hormone in Form von einer Anti-Baby-Pille genommen habe. Während der Anfälle sind dann noch verschiedene Schmerzmittel zur Linderung dazu gekommen. Irgendwann war die Einnahme der ganzen Medikamente nicht mehr stimmig für mich.

Es musste sich etwas ändern.

Vitamine und Mineralien

Als aller Erstes habe ich die prophylaktischen Medikamente weggelassen und meinen Vitamin D3 Spiegel aufgefüllt (hier mein Erfahrungsbericht). Danach bin ich auf  OPC (Traubenkernextrakt) und Gesteinsmehl (Mineralien) gestoßen. Dabei hat mir das Buch „OPC – Das Fundament menschlicher Gesundheit“ (das Pro-Gesundheit und Anti-Pharma Buch) von Robert Franz sehr gut geholfen! Dieser antioxidante Pflanzenwirkstoff (OPC) sollte mein Blut  in die Lage versetzen, überall  hin – auch in kleinste Blutgefäße – zu gelangen, um selbst in allerkleinste Winkel meines Körpers eine Versorgung zu gewährleisten. Bei einer Blutentnahme war die Ärztin begeistert, wie mein Blut lebhaft ins Röhrchen sprudelte.  :-). Und das Gesteinsmehl versorgt mich mit den wichtigsten Spurenelementen.

Dies allein brachte schon viel. Die Häufigkeit meiner Anfälle ließ nach. Das war mir aber nicht genug. Ich begann,

meine Ernährung umzustellen.

Anfangs habe ich kein Gluten mehr gegessen. Ein weiterer, positiver Effekt war, dass ich einige Kilos abgenommen habe. Zusätzlich habe ich im Laufe der Zeit auf Zucker, Kuhmilchprodukte (bis auf Käse) und weitestgehend auf Fleisch verzichtet und den Anteil an Rohkost in meinem Speiseplan vervielfacht.

Bei weiterer Recherche habe ich MSM (Methylsulfonymethan) und Q10 für mich entdeckt und erfolgreich angewendet. Bei vielen Migräne-Patienten fehlt neben Magnesium, B2 auch Q10. Meine Magnesium Versorgung erfolgt übrigens neben der Nahrung, durch Fussbäder/Magnesiumspray (mein Bericht über transdermale Aufnahme von Magnesium) und durch das Gesteinsmehl.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Robert Franz, der einige hilfreiche Videos zum Thema Vitamin D, OPC, MSM, Q10 und mehr bei YouTube hochgeladen hat.

Entspannung und „innerliche“ Reinigung (s.u. Nachtrag)

Zur Entspannung habe ich dann Jin Shin Jyutsu entdeckt. Darauf werde ich ein anderes Mal genauer eingehen. Nur so viel: Jin Shin Jyutsu ist eine bewährte fernöstliche Heilkunst zur Harmonisierung der Lebensenergie im Körper. Sie bringt Ausgeglichenheit für Körper, Geist und Seele und somit Gesundheit.

Dann habe ich automatisch angefangen, mir meine Glaubenssätze anzusehen, für mein Inneres Kind zu sorgen und verstärkt auf meine Bedürfnisse (körperlich und mental) zu achten.

Das alles hat ca.  1  1/2 Jahren gedauert und ich habe kaum noch Migräne-Anfälle. Auch die Intensität der Anfälle hat deutlich abgenommen. Medikamente nehme ich nur noch im Notfall. Da wollte ich hin!!

Nicht nur „meine“ Migräne hat sich gebessert; ich fühle mich rundum wohl und bin so energiegeladen, wie schon lange nicht mehr.

Da ich jetzt keine Medikamente, dafür aber Nahrungsergänzungen einnehme, ist mein nächstes Ziel, meine Ernährung für mich zu optimieren, parallel meinen Körper zu entgiften und  mehr Bewegung in meinen Alltag einzuplanen, um auch auf einige Nahrungsergänzungen zu verzichten.

Also, fangt an, auf euren Körper zu hören, euch zu informieren und in die Umsetzung zu gehen. Viel Erfolg! Es lohnt sich!

Nachtrag: Ich interessiere mich gerade für Binaurale Beats bzw. Isochronic Tones

Sie werden bei bestimmten Methoden eingesetzt mit dem Ziel, die  Gehirnwellen zu stimulieren, um Entspannung, Schlaf, Meditation oder Konzentration zu fördern.

Heinrich Wilhelm Dove fand im Jahr 1839 heraus, dass gleichmäßig pulsierende Schläge hörbar werden, wenn auf dem linken und rechten Ohr unterschiedliche Frequenzen zur gleichen Zeit hörbar sind. Es sind dann tieffrequente Töne zu hören, die das menschliche Ohr physikalisch eigentlich gar nicht wahrnehmen kann. Er fand heraus, dass diese ausschließlich im auditorischen System, also im Gehirn entstehen.)

Hier ein Bespiel zur Befreiung von Kopfschmerz bzw. Migräne (Achtung: nichts für Epileptiker , Schlaganfall- oder Herzinfaktpatienten!)

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